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Liebe Tanzinteressierte,

Ich freue mich Sie zu diesem wunderbaren Tanzereignis am 6. Oktober um 20.30 Uhr, Einlass um 20.15 Uhr. einladen zu dürfen!

10 Künstler aus der Rhein-Neckar-Region sind an diesem einzigartigen Abend beteiligt.

Was beschäftigt zeitgenößische Choreografen heute?

Welche künstlerische Ansätze verfolgen sie?

Hier verschiedene Eindrücke, Stimmungen, Fragen... denn:

Tanz berührt, bewegt, betrifft, hinterfragt, vermittelt, kritisiert, verbindet.

 

Sie haben die Möglichkeit Kultur im ländlichen Raum privat zu fördern. Unterstützen Sie "2/smallformatdance-18" mit einer beliebigen Summe. Die Gelder kommen direkt den Künstlern zugute, um Ihnen ein angemessenes Honorar für Ihre Leistung zu gewährleisten. So können Sie mit dazu beitragen, dass dieses einzigartige Format auch in Zukunft weiterhin stattfindet.

Spenden an:

Crystal Schüttler

Volksbank Kraichgau

IBAN: DE87 6729 2200 0013 8788 11

Verwendungszweck:

Ihr Name + 2/smallformatdance-18 + Spende Kultur im ländlichen Raum

 

 

 

"BLIND"

Ein Tanzstück.

 

Uraufführung beim Felina  Festival Mannheim im Juli 2018.

Genauer Termin in Kürze.

 

Choreografie:

semillatanz - Zusammensetzung unterschiedlicher Künstler unter der Leitung von Crystal Schüttler

 

Tanz:

Amelia Eisen

Kirill Berezovski

Crystal Schüttler

 

Dauer des Tanzstücks:

Circa 18 Minuten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"counterYmotion"

Tanzstück mit Live - Music

 

 

Momentan keine aktuellen Termine verfügbar.

 



Choreografie:

semillatanz - Zusammensetzung unterschiedlicher Künstler unter der Leitung von Crystal Schüttler

 

 

Tanz:

Sarah Herr und Crystal Schüttler

 

 

Musik:

Peter Bösselmann

 

 

 

Mehr Information zu den verschiedenen Tanz - und Performance - Projekten unter:

Fotogalerie

Videos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt des Tanzstücks "Blind"

 

 

"Blind" beschäftigt sich mit der ewigen Suche des Menschen nach Glück, Freiheit und Zufriedenheit. Wir sind eingebunden in ein erschütterndes Netz aus Pflichten und Erwartungen, gesellschaftlichen Ansprüchen und innerer Halt – und Rastlosigkeit. Mehr und mehr orientieren sich unsere Ziele ans Außen; wir streben nach Karriere, danach Familie zu gründen, nach Besitz, aber der eigentliche wahre, innere Kern unseres Wesens bleibt uns verborgen. Wir bleiben "blind" und voller Unrast auf der Suche nach stillender Befriedigung und stetig treiben wir weiter ohne ans Ziel zu kommen. Begleiterscheinungen sind der unglaubliche Konsum von materiellen Gütern in einer Wegwerfgesellschaft, der Mißbrauch von Macht, von anderen und von uns von selbst und die Leere der Einsamkeit. Wir verschließen uns dem eigentlichen Sehen, der unendlichen Schönheit der Natur, unseres Planetens und der Weite und Kreativität, die in uns selbst ruht. Die Menschen um uns sind zugleich verbündete Mitstreiter, die im gleichen Boot sitzen, als auch diejenigen, die uns mit selbiger Unrast, die wir verspüren, das Leben schwer machen. Wir stellen Fragen, manche beantworten wir und viele lassen wir offen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Tänzerinnen und ein Musiker/Akteur setzen sich in Tanz und Musik mit den Facetten des menschlichen Miteinander- Lebens auseinander. Die rastlosen Bewegungen der Tänzerinnen zwischen Macht und Ohnmacht, Brüderlichkeit und Mißgunst, Freundschaft und Kampf, Vertrauen und Selbstgefälligkeit umspielen den Begriff "counterYmotion".

Zwei Frauen scheinbar willkürlich ihr Leben verfolgend, drehen sich in Wirklichkeit, wie ein Uhrrad in gegenseitiger Abhängigkeit umeinander. Sie spiegeln sich im Kontrast der anderen und umschatten ihre Persönlichkeiten.
Ein Spiel zwischen aufrichtiger Nähe und Verbindung und selbstsüchtigem Wetteifern. Fall und Gefangen – Werden, Unterstützung und Bodenlosigkeit reflektieren den inneren Kampf und die Suche nach Versöhnung eines Menschen mit sich, dem anderen und der Welt.
Grau für die lebendige Tristez des alltäglichen Lebens und Rot für das Wuchern und Pochen des Fleisches, des Inneren und der Gefühle. Das Lebendige, Reine, welches durch Schmutz und Unebenheiten, dennoch seinen Weg findet.

Grundlegend für das Stück ist die menschliche Begegnung als Poesie der Sehnsucht, Hoffnung und Möglichkeit.

Die Bühne arbeitet bewusst mit Reduktionen und stellt das Thema der "Berührung/Begegnung" ins Zentrum des Spiels. Sie ist karg ausgestattet, nur einige wenige Holzkisten zur skulpturalen Strukturierung des Raumes, eine fiktive, räumliche Projektionsfläche für das menschliche Leben und Umfeld.

Die Musik ist elektronisch auf minimalistische Weise interpretiert, mit Live-Elementen während der Aufführung.

 

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