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Tanz betrachte ich als eine wesentliche Form der Komunikation, die wachrüttelt, berührt und Wesentliches auf ganz andere Art ausdrückt, wo es sonst stumm bleiben muss.

 

Man kann sowohl innere Räume, als auch äußere Räume und Zustände, beschreiben, die man beobachtet, kritisiert, liebt, verschmäht, anregend, inspirierend, schrecklich, wunderbar schön, erotisch usw. findet. Nichts muss ungesagt bleiben, auch ohne Worte.

 

Tanz bewegt und berührt den ganzen Menschen, körperlich, geistig und seelisch und ist sowohl politisches und soziales Sprachrohr, als auch ein Persönliches und Intimes.

 

Er überwältigt uns, interagiert, provoziert, vermittelt und reagiert und lebt durch das wunderbare Zusammentreffen von unterschiedlichen Menschen, die ähnliche Visionen verfolgen oder die sich, um eine Einzige zu verwirklichen, zusammengefunden haben.

 

Deshalb kann er, seinem Wesen nach, interdisziplinär sein und muss nicht nur er selbst bleiben.

 

Manchmal benutzt er Worte, Stimme, Musik, Gegenstände und Materialien, spielt mit unterschiedlichen räumlichen Gegebenheiten und Oberflächen.

 

Er ist frei genug, um Nicht-Tänzer zu Tanzenden werden zu lassen und den Tänzer zum Lebenden. Denn alles Leben und dessen Ereignisse nähren dessen Kunst und sind selbst ein Tanz.

 

 

 "Mich interessiert nicht, wie die Menschen sich bewegen, sondern was sie bewegt"

(Pina Bausch)

 

 

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