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- MEHR ALS LIFTS UND PARTNERING -

Ralf Jaroschinski

(Workshop am 28./29. September 2018)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BASICS DER CONTACT IMPROVISATION

(Kurs)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

smallformatdance18

(Tanz-Veranstaltung)

 

Am Freitag 23. Februar, 20 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Das Kinetische Potenzial einer Situation. -

Ralf Jaroschinski

(Workshop April 2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Global Citizen"

(Tanztheaterstück)

von und mit

Elisabeth Kaul und Tess Lucassen

 

Samstag 30.09.2017, 20 Uhr

in Semilla

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SOMMER ANGEBOT HATHA YOGA

mit Katja Trunzer.

 

Jeden Dienstag und Donnerstag im August in Semilla zu Sonderpreisen!

19.00h - 20.30h.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

White Stage - tanzminiaturen.

"PIRSCH - DULDUNG"

Am 14. Juli 2017 um 20.30 Uhr.

Galerie Klausenpfad 21

Heidelberg Handschusheim.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WORKSHOP:

 

ALYSSA LYNES - CONTACT IMPROVISATION

22. / 23. April 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

counterYmotion

(Tanztheaterstück)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Counterpart 3

Eine Tanzperformance zur Vernissage der Fotos "Gegenüber" von Peter Bösselmann im Rathaus Foyer Heidelberg am 14. September 2016 um 18 Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arkestra Convolt meets Crystal and Guests.

 

Wunderbare, poetische, kreativ - verrückte Klänge von Posaune, Cello, Saxophon, Klarinette und Percussion. Ein Meer der Musik zum Augenschliessen und Stillsein, sich in der Ferne verlieren und zugleich zum Abtanzen und Sich-Gehen-Lassen. Eine Reise über die Suche nach Verbindung des Gegensätzlichen, des Fremden und Unbenannten.
Die vier Musiker Claus Rosenfelder, Franceso Paranese, Bernd Stang und Michael Schneider sind von sehr unterschiedlicher, sich ergänzender Natur und haben sich seit einigen Jahren zu einer wundervollen Gruppe gefunden. (www.arkestra-convolt.de und Querklang am Berghang)

Das Konzert ist zugleich eine Tanzperformance, denn untermalt und umspielt werden die Töne mit Tanz, basiert auf Contact improvisation. Ansatz und Inspiration des Tanzes ist der Klang, doch auch das Spiel mit der eigenen und der anderen Körperlichkeit, mit der Inneren und der Äußeren. Ein Erforschen des Gewichts, von Sinken, Ziehen, Strecken, Dehnen, Fließen und von der Beschaffenheit der Körperoberfläche und der Oberfläche des Raumes. Eine Poesie der Verbindung. Der Körper wird im Tanz das musikalische Sprachrohr und transportiert unglaublich nahe das Menschliche, das Entrückte, das Wahre, das Innerste, das, worüber wir nicht wagen zu sprechen.
Tanz: Crystal Schüttler and Guests; Barbara Salomon, Jürgen Ludwig, Piotr Tomczyc.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angelehnt an die Jooss-Leeder-Methode, tauchen wir ein in das Feld der Eucinetics (Lehre der Bewegungsqualitäten) und wenden sie an im Zeitgenössischen Tanz. Wir durchforschen verschiedene Bewegungsaspekte (Zeit, Raum, Energie) und erfahren sie am eigenen Leib, sowohl technisch, als auch im eigenen Experimentieren. Interessant sind hierbei für uns vor allem das Forschen nach inneren Bildern, die der jeweilige Bewegungsaspekt oder die Bewegungsqualität in uns hervorrufen.  Wie setze ich diese nach „außen“ um, sichtbar für das dritte Auge des Zuschauers? Schaffe ich diese Bilder alleine oder zusammen mit anderen? Wie beeinflusst die Zusammenarbeit mit anderen Menschen meine eigenen Bilder und wie erscheint nun das Gesamtbild? Wir untersuchen diese Möglichkeiten für die Bühne oder auch für die eigene Weiterentwicklung als kreativer und aktiver Interpret.

Wir sensibilisieren uns durch verschiedene Wahrnehmungs – und Gruppenübungen und ein ausgedehntes Warm-up, in dem unser Atemfluss eine besondere Rolle spielt. Erarbeiten werden wir sowohl technische Bereiche, als auch alleine, in Duetten und Gruppen kleine Kompositionen und Improvisationen, in denen wir das Erfahrenen anwenden und ausprobieren. 

Das Seminar soll Professionelle, Semi-Professionelle und lange Tanzbegeisterte ansprechen.

 

 

 

 

 

 

 
 

Contact improvisation schließt verschiedenste Dynamiken und Bewegungsqualitäten ein und besteht aus mehr als nur aus lifts und partnering. Besonders spannend ist, dass der Tanz hier nicht in erster Linie und nur aus der eigenen Kreativität entspringt, sondern konstant aus der direkten, physischen Kommunikation mit dem/n Partner/n gespeist wird und daher nie vorhersehbar wird. Was diese physisch-kinetische Kommunikation der beteiligten Tanzpartner nun hervorbringt, ist frei und nicht festgelegt. In diesem workshop werden wir sehr wohl lifts und partnering üben aber eben auch das Improvisieren, den Umgang mit der Freiheit im persönlichen Bewegungsausdruck. Außerdem werden wir darauf achten, dass sich der Tanz stets an den Möglichkeiten der Beteiligten ausrichtet. Und besonders schön ist ja, dass selbst das Erlernen der Tricks und Feinheiten schon einen Heidenspaß macht!

 

 

 

- Ein vielfältiger Abend voller getanzter Kurzstücke mit verschiedenen Tänzern und Choreografen -

 

"smallformatdance18" ist ein bunter Tanz Abend mit zeitgenößischen Kurzstücken ganz frei in Thematik und Interpretation. Das Projekt möchte einen Raum schaffen für verschiedene profesionelle Künstler um sich und ihr Arbeit zu zeigen. So kann auf ganz freie und diverse Art ein Eindruck hinterlassen werden, was Tanz alles auszudrücken und zu sein vermag. Jedes Stück dauert zwischen 8 bis maximal 20 Minuten.
Der Abend soll mit der Zeit regelmäßig stattfinden und so auch neuen Menschen und Künstlern eine Plattform bieten.

 

 
 
 
Kontaktimprovisation kann als postmoderne Tanzimprovisationstechnik gesehen werden, bei welcher sich der Tanz durch die direkte Berührung zweier oder mehrerer Körper inspiriert und durch verschiedenste Dynamiken und Qualitäten gekennzeichnet ist. Besonders spannend ist dabei, dass diese Bewegungen nicht nur aus der eigenen Kreativität entspringen, sondern konstant aus der physischen Kommunikation mit dem/n Partner/n gespeist werden. Daher wird dieser Tanz für einen selbst nie vorhersehbar oder formelhaft, sondern stets frisch und tatsächlich improvisiert. In diesem Workshop werden wir genau an diesem Punkt anknüpfen: Wir werden die Möglichkeiten der Beteiligten berücksichtigen und versuchen, uns den sich stetig neu ergebenden Situationen offen zu stellen und verhindern, dass unsere Vorstellungen, Wünsche und Ideen uns dabei im Weg stehen. Besonders schön ist, dass dieser Prozess des sich Vergegenwärtigens und des Erkennens des kinetischen Potentials der Konstellation der Körper bereits Tanz ist, also nicht erst fabriziert werden muss und daher von sich aus schon berührend und befriedigend ist. Wenn wir dies noch in den räumlichen Bewegungsausdruck mitnehmen, potenzieren sich unsere Möglichkeiten offensichtlich, und es wird unglaublich spannend herauszufinden, in welchen Tanz unsere Körper uns wohl führen werden.
 
 

 

Globalisierung öffnet Grenzen, verbindet uns miteinander und eröffnet unendliche Möglichkeiten. Aber sind es vielleicht gerade diese vielen Möglichkeiten die uns unzufrieden machen? Wie gehen wir um mit dem Spannungsfeld zwischen endlosem Aktivismus auf der einen Seite und unserer scheinbaren Machtlosigkeit auf der anderen. Und wie definieren wir überhaupt Zufriedenheit - individuell, national und global?

Die derzeitige politische und soziale Situation in Europa ist durch Aufsplitterung und zunehmende Extreme gekennzeichnet, wobei die Mitte immer weiter schrumpft. Wie weit bringt uns eigentlich die „Kirche des ständigen Wachstums“, wie sie uns die Wirtschaft predigt? Welche Gesellschaft wollen wir für uns selbst, die Nachbarn von nebenan und die Freunde, die überall auf der Welt verteilt sind?

Inmitten dem allumfassenden Chaos, das unseren Alltag bestimmt, wollen wir genauer hinhören, uns und anderen Fragen stellen und sehen wo unsere Reise hingehen könnte. Mit diesem Tanztheater begeben wir uns auf die Suche nach dem goldenen Mittelweg, nach der inneren Zufriedenheit des/der Einzelnen und nach den Stimmen der Menschen, die die Gesellschaft von morgen gestalten können.
Eine Produktion des „green flamingo project“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Tänzerinnen und ein Musiker/Akteur setzen sich in Tanz und Musik mit den Facetten des menschlichen Miteinander- Lebens auseinander. Die rastlosen Bewegungen der Tänzerinnen zwischen Macht und Ohnmacht, Brüderlichkeit und Mißgunst, Freundschaft und Kampf, Vertrauen und Selbstgefälligkeit umspielen den Begriff "counterYmotion".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energie, Zeit, Raum

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